Wie ich aufhörte, mich über Jimi Blue zu ärgen und lernte, Wilson Gonzales zu hassen

Frank, 23. April 2008

Die Geschichte der sich plötzlich zu höherem berufen fühlenden C-Prominenz ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Und auch heute gibt es noch viele Halbstarke, die glauben, weil sie hin und wieder auf der Straße erkannt werden und einen Fanclub besitzen (jeder hat einen Fanclub — selbst Mark Oh, Ralf Moeller und Kader Loth), müssten sie ihr innerstes nach außen kehren und endlich ihrer wahren Bestimmung folgen. Sie starten eine Gesangskarriere.

jimiblueDas frischeste Beispiel aus dieser nie enden wollenden Kette aus Dilletanz ist: Jimi Blue Ochsenknecht. Ja, ein so abgefahrener Aufdruck im gerade erst erhaltenen Perso — der Junge ist 16 — lässt natürlich die Option “Künstlername” wegfallen. Ladies and Gentlemen, wir reden ergo über: Jimi Blue. Was sollte der Sohn eines Ochsenknechts anderes werden als ein Kuhhirte, mag sich der unbeschlagene Leser fragen. Nun, leider spie der Himmel den Fank (nicht zu verwechseln mit dem Pank) auf das wurstlippige Opfer der eigenen Adoleszenz. Man mag sich ungern vorstellen, welcher zwielichtige Berater dem Ex-Kinderstar empfahl, es doch zur Abwechslung mal mit akustischer Soße zu probieren, aber Fakt ist, dass das Potential zum Größenwahn in ihm somit endgültig geweckt ward. Und so inszeniert sich im Lied “Hey Jimi” ungelenk und pseudolässig eine grotesk entstellte teutonische Kopie von Justin Timberlake in einer Staffage von Cheerleaderinnen, die debil grinsend mit ihren Arbeitsmarktqualifikationen wackeln, umrahmt von dreidimensionalen Buchstabenskulpturen und skurril-bunten Farben, die aber nun die Biederkeit in der das Gesamtwerk resultiert nicht im Geringsten zu übertünchen wissen.

Über die gleichsam schon abartig unterirdisch miese Ballade “All alone”, in der der junge Mann eine Rap-Performance noch (weit!) unter dem Niveau von Oli P. in seinen durchsten Zeiten abliefert, kann ich hier wegen akuter Gesichtspalme nur kurz eine exemplarische Stelle zitieren.

So here I am – starring at the wall
I can’t believe – that you’re really gone
My girlfriend, my only, my homie
Since you left I’m feeling cold and lonely

Zu recht!

Wenn das junge Ding im Fanfragen-Videozusammenschnitt, welches gerade die Startseite seiner Internetpräsenz ziert, auf die Frage, ob er sich denn sein Leben ohne die “Musik” und “Schauspiel”-”Karriere” vorstellen könne, antwortet

Nee, auf gar keinen Fall, weil… Sonst würd ich das nicht machen und (Es folgt ein kurzes Innehalten, mit gespreizten Fingern zeigt er seinen Handrücken, welcher sich schräg abwärts bewegt — Rappergestus!) … Yo!

dann ahnt man, welchen Einfluss amerikanischer Ghettokitsch auf den bürgerlichen Nachwuchs hierzulande hatte und hat: keinen Guten.

BildDoch ist das genug der Fremdscham für heute? Weit gefehlt. Denn Jimi Blue Ochsenknecht hat noch einen Bruder: Wilson Gonzales Ochsenknecht! Der ist 18 und macht ebenfalls Musik, laut Wikipedia “ganz im Gegenteil zur Rap-bezogenen Musik des Bruders” unter Einfluss von “Bands wie Queens of the Stone Age, Arctic Monkeys und Led Zeppelin”. Und das bringt selbst mich dazu, die ironische Distanz fallenzulassen. Ich bin fassungslos. Das ist nicht nur vermessen, das ist nicht nur peinlich — das ist Schrott! Da scheppert ein Schlagzeug arythmisch vor sich hin, da wird kaum ein Ton im Gesang getroffen, da werden im Video die ohnehin schon albernen Motive “Luftschlangen”, “Heimtrainergeradel” und “Wasserschwälle in Zeitlupe” endlos repetiert. Und vorgetragen von jemandem, der sich jung und hip fühlt, weil er vielleicht mal in einem RTL-Extra-Bericht von 2003 über (mittlerweile ja nun auch nicht mehr so) hippe Bands wie den Arctic Monkeys gehört hat und sich entsprechend kleidet, während das Liedthema “New York” nicht im mindestens berührt wird. Nein, nichtmal eine halbwegs ordentliche Produktion schafft es, das völlige Fehlen an musikalischer Begabung bei Wilson Ochsenknecht zu verstecken. Aber wenn es doch nur das wäre, fehlendes Talent kann man immer noch mit Attitüde oder Charme ausgleichen. Nein — dieses akustische Machwerk ist so komplett seelenlos, Daniel Küblböck in eskaliert, schlicht: Musik gewordener Brechreiz. Weswegen ich ausdrücklich davor warne, im folgenden Video auf den Abspielknopf zu drücken.

65 Kommentare

  1. Harry Kuntz sagte am 23. April 2008 um 09:37 Uhr:

    Ihr englisch klingt wie das der Nazis in Indiana Jones-Filmen…
    Ihre Talkauftritte bei TV Total etc. sind auch ein kleiner Hinweis, dass es so ganz ohne Erziehung vielleicht doch nicht funktioniert. Vielleicht einfach mal mit den Kindern reden, wäre ja ein Anfang, Herr Ochsenknecht.
    Und ich fühle mich geschmeichelt, dass Du wiederholt für die Gesichtspalmen Verwendung findest :-)

  2. pantoffelpunk sagte am 23. April 2008 um 11:38 Uhr:

    Danke, es wird Zeit mit dem Tabu zu brechen, Jugendliche nicht hassen zu dürfen. Die Ochsenknecht-Brüder haben schon im ersten Teil der Wilden kerle mit absoluter Abweseneheit von Talent udn Natürlichkeit geglänzt und dürften die (HAUPT!!!!-) Rollen nur bekommen haben, weil Vati sonst nicht mitgepsielt hätte. Beide demonstrieren außerdem in Interviews so dermaßen abstoßend ihre Selbstverliebtheit, die ihnen auf immer den Blick auf die Realität verhindern wird.

    Mit Jimi Gonzales und Wilson Blue endet die Schonzeit für die nachfolgende Generation. Die Jugend, die so was gut findet, ist Scheiße. Basta.

  3. Frank sagte am 23. April 2008 um 15:29 Uhr:

    @ Harry: Auf deine Facepalm-Sammlung zu verweisen ist eine hervorragende Art, seine Erschütterung zu verbildlichen. Ich werde das weiter tun. Sammelst Du eigentlich noch?

    @ pantoffelpunk: Danke zurück. Zwar habe “Tokiotel” das Tabu schon reichlich bröckeln lassen, aber was die Magdeburger fabrizieren ist ja vergleichsweise hohe Kunst im Vergleich zu dem Schund aus dem Hause Ochsenknecht. Die Filme kenne ich nicht, ich steh immer nur in der Videothek vor den Hüllen und finde, dass die “DWK”-Filme mit die lieblosesten Cover unseres ganzen Sortiments haben. Und der Scheiß kommt trotzdem an bei den Kids. *gnarf*

  4. juf sagte am 23. April 2008 um 15:41 Uhr:

    Bisher habe ich nur gelesen, dass Uwe Ochsenknecht Kinder hat. Dank dieses Eintrags konnte ich eine popkulturelle Wissenslücke füllen. Du hast nicht übertrieben, die zwei sind schlicht nicht auszuhalten. Und: Respekt für das hohe Schimpfniveau Eures Blogs. Schimpfen ist tatsächlich eine Kunst.

  5. Frank sagte am 23. April 2008 um 15:46 Uhr:

    Vielen Dank für das Lob, Taubenvergrämer der Herzen.

  6. juf sagte am 23. April 2008 um 16:09 Uhr:

    Das war ein Lob? Mist, dann nehme ich das wieder zurück.

  7. Harry Kuntz sagte am 23. April 2008 um 16:32 Uhr:

    Frank, ja ich sammel noch, habe vor ein paar Tagen wieder 2, 3 neue reingstellt, aber auch irgendeins wieder rausgenommen.

  8. plasmaoxyd sagte am 23. April 2008 um 16:35 Uhr:

    Es ist einfach ungerecht, dass Promi-Kinder nur aufgrund ihrer tollen Eltern so eine Bühne bekommen. BÄH!

  9. juf sagte am 23. April 2008 um 17:08 Uhr:

    @plasmaoxyd: aber die ochsenknechts haben doch gar keine tollen eltern

  10. timbo sagte am 23. April 2008 um 20:55 Uhr:

    boah, wenn ich noch einmal irgendwo höre
    reminiscing bout the good days bla was auch immer, dann lauf ich amok.

  11. Frank sagte am 23. April 2008 um 21:34 Uhr:

    Mal testen.

    Reminiscing bout the good days.

  12. Moe sagte am 23. April 2008 um 23:35 Uhr:

    hehe, sehr nett!

    Wär ja zu schön, wenn da ein Fan drüber stolpert und das in seinem Ochsenknecht-Junior-Fanforum postet… ;>

  13. Frank sagte am 24. April 2008 um 00:30 Uhr:

    @Moe:

    Darauf hoffe ich ja insgeheim.

  14. timbo sagte am 24. April 2008 um 18:24 Uhr:

    @ Frank: WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!
    na ja, wenn man’s liest ist es nicht so schlimm.
    aber sing’s mir doch mal. aber ich nehm mal an du hast good days gehabt, über die es sich zu reminiscen lohnt.
    ich kann mich gar nicht entscheiden wer bei mir auf platz eins steht.

  15. charaktersau sagte am 24. April 2008 um 21:07 Uhr:

    @ pantoffelpunk
    Jugendliche hasse ich schon lange. Vor allem solche, denen die Selbstverliebtheit aus jeder einzelnen Pore sprießt.

    Ich denke aber, dass man mit dem Hass bei der Wurzel allen Übels anfangen sollte: Uwe „Ich gebe meinen Kindern Mickey-Mouse-Namen“ Ochsenknecht.

  16. ObiWan sagte am 26. April 2008 um 16:38 Uhr:

    Oje…ich habe die Wahrnung in den Wind geschissen und “Play” gedrückt…

    Das…ist…ja…ekelhaft!

  17. anna Licht sagte am 27. April 2008 um 18:15 Uhr:

    Die Warnungen hätten sich direkt bei den Links zu den Webseiten der beiden ganz gut gemacht – ich las sie jedesmal erst, nach dem ich die Videos im Original schon angeklickt hatte… Wie viel Mühe man sich da gegeben hat, zwei unterschiedliche Formate zu produzieren, über einen Genpool möglichst flächendeckend kaufkräftige Jugendliche anzusprechen. Fehlt nur noch ‘ne Ochsenknecht-Schwester, die man wahlweise Richtung Spears oder Whinehouse schubst.
    Mir tun die halt irgendwie doch ein bisschen leid, weil auch sie nix als Produkte sind, aber schätzungsweise die “aus Dir wird was ganz Großes”-Scheiße zu hören bekommen.

    Ist aber süß von Dir, dass Du das, was Wilson da macht, als Gesang bezeichnest. So weit wäre ja ich trotz meines Mitgefühls nicht gegangen.

  18. uli sagte am 28. April 2008 um 10:14 Uhr:

    Ir seit doch blos neidisch weil ir selper keine tolen Ältern hab unt nich singen könnt! Jimi blue ist der süseste von allen! Er kann beser singen undt tantsen wi ihr alle unt räpen auch. Ih könnt eim leid tun, das ir so gemein seit! Jimi Blue forewer!!!! Ich liebe in und hase euch!!!

    Tschuldigung, konnte mich nicht zurückhalten. Ich gelobe aber, das war das vorletzte Mal.

  19. Frank sagte am 28. April 2008 um 13:16 Uhr:

    @uli:

    uli hat Recht. - die Redaktion

  20. marielina sagte am 29. April 2008 um 09:18 Uhr:

    viel mühe gegeben haben die sich, tatsächlich. fürchte fast, wilson g. ist schon zu subtil für die diddl-zielgruppe.
    aber wer weiß, vielleicht strafen mich die folgenden kommentare lügen. denke ja mit freude und grausen an den sarah-connor-beitrag zurück.

  21. PappSaTT sagte am 30. April 2008 um 00:46 Uhr:

    Danke =) Jetzt kann ich mit einem lächeln zu Bett!

    Wenn ich nach Hause komm und hier mitlese denk ich mir oft : ENDLICH NORMALE LEUTE !

    Euer PappSaTT

  22. Frank sagte am 30. April 2008 um 02:32 Uhr:

    @PappSaTT:

    Sowas hört man doch gerne. Dankeschön. :)

  23. oasisUK sagte am 7. May 2008 um 02:50 Uhr:

    Mei, textlich ganz weit vorne, der Wilson! Der ein oder andere hier mag vielleicht schon mal was von der mirakulösen Band “Die Lords” gehört haben, ich empfehle ihr Meisterwerk “poor boy” (welches von einem Drittklässer aus dem Englischbuch seiner älteren Geschwister zusammengebastelt worden zu sein scheint…) zum direkten Vergleich!

  24. Liyah sagte am 7. May 2008 um 13:58 Uhr:

    Ich wünschte, ich hätte niemals von deren Existenz erfahren. :-(

  25. Lala sagte am 8. May 2008 um 21:15 Uhr:

    ich kann mich diesem beitrag nur mit vollem herzen anschließen…

  26. Die Zukunft der Rindfleischproduktion - Citronengras sagte am 10. May 2008 um 16:07 Uhr:

    [...] Kinder des Uwe Ochsenknecht und ihre aktuellen Versuche, Karriere im Musikbiz zu machen, in einen Craplog-Artikel. Meine Kritik war ätzend, aber leider nicht ausreichend konstruktiv, wie mir später [...]

  27. ovit sagte am 10. May 2008 um 16:28 Uhr:

    fast möchte man meinen: dann doch lieber sarah conner. was der blonde knecht da singt, kann ich auf grund meines begrenzten wortschatzes gar nicht angemessen beschimpfen.

  28. nadessa sagte am 10. May 2008 um 21:33 Uhr:

    und während dieser 1-2 sekunden ladezeit der mark-oh-fanpage überlegte ich mir in meinem jugendlichen leichtsinn welche fotos die anhänger dieses pseudo-dj wohl eher anbeten: die in denen er, noch jugendlich-schlank, seine damalige pseudokredibilität zur schau stellt oder eher die bilder der späteren jahre, in denen er total aufgedunsen grenzdebil in die kamera glotzt.
    sie mögen wohl beide und ich kotz im kreis. danke.

  29. paige sagte am 21. May 2008 um 12:53 Uhr:

    und du jimi hast du en freundin

  30. Jimi Blue sagte am 21. May 2008 um 15:08 Uhr:

    ne hab keine freundin wiso?

  31. Mia sagte am 26. May 2008 um 10:52 Uhr:

    Mein lieber Scholli, ich bin höchst erfreut hier auf Gleichgesinnte zu treffen…

    Ich muss sagen, dass mir der Film “Die wilden Kerle” vorher kein Begriff war. Geschweige denn, dass der Ochsenknecht sich überhaupt vermehrt hatte. Aber spätestens als das Lied “Leather Hot Pants” oder so ähnlich veröffentlicht wurde von Jimi B., hat sich dieses Übel in mein Gehirn als Trauma eingebrannt. Einfach nur grausam. Ich wache nachts noch immer schweissgebadet auf…

    Diese diletantische Justin-Timberlake-Kopie kann so gut singen, wie ich im Stehen das Kloloch treffe… Beide Ergebnisse weisen jedoch Ähnlichkeiten auf -> akustisch und visuell einfach “besch…. bescheiden”. Musik gewordener Stuhlgang trifft es mindestens genauso gut.

    Aber ein Ende des Leidens ist noch lange nicht in Sicht. Wie ich aus sicheren Quellen erfahren habe, gibt es noch ein drittes Kind und auch dieses wird angesichts der Ideenlosigkeit der Ochsenknecht-Eltern wahrscheinlich zum morgigen Bravostar verwurstelt.

  32. Dominik sagte am 9. June 2008 um 20:50 Uhr:

    Endlich. Endlich finde ich einen Artikel, in dem haargenau das, was ich mir schon seit einer ganze Weile für mich denke steht. Es ist zum Kotzen wie diese beiden Talentlöcher auf Händen in Richtung Erfolg geschmissen werden. Da ist mir doch eine musikalische Scheisse der “ehrlichen” Art lieber. Die wird nirgendwo gespielt und ist nirgendwo das Album des Monats!

  33. plasmaoxyd sagte am 26. June 2008 um 11:14 Uhr:

    pantoffelpunk, Harry Kuntz und anna Licht’s Kommentare aus diesem Blogeintrag sind im Stern Nr. 25 in einem Artikel über die Ochsenknecht- Sippe zitiert worden! =)

  34. Das Craplog im “Stern”? - Citronengras sagte am 26. June 2008 um 14:41 Uhr:

    [...] kommentierte gerade zu meinem Craplog-Artikel über die Ochsenknecht-Brut [...]

  35. Ein Stern, in dem mein Name steht (sorry) « social issues and stuff sagte am 26. June 2008 um 17:51 Uhr:

    [...] Beim “Webforum” handelt es sich im Übrigen um Franks großartigen, bösen Artikel zur Problematik Ochsenknecht. [...]

  36. Phil sagte am 27. June 2008 um 18:02 Uhr:

    Solange es kleine Mädchen gibt, wird es schlechte Musik geben.

  37. Ambivalenz (, verdammte) - Alarmschrei.de sagte am 27. June 2008 um 22:13 Uhr:

    [...] Stern zitiert, genauer gesagt pantoffelpunks, Harry Kuntzes und anna Lichts Kommentare im Strang zu diesem Beitrag. Obwohl: »zitiert« stimmt nur bedingt. Zwar ist namentlich von diesen dreien die Rede, nicht aber [...]

  38. Hias sagte am 1. July 2008 um 00:03 Uhr:

    Hmm, Jimi Blue erinnert mich stark an den Kerl aus dem Offspring-Video (Pretty Fly). Nur war da die Musik irgendwie besser.

  39. Nadine sagte am 14. July 2008 um 02:19 Uhr:

    Wow, ich habe NOCH NIE einen Artikel gelesen, der so sehr meine Meinung wiederspiegelt!!!

  40. Verführer der Massen « social issues and stuff sagte am 31. July 2008 um 23:30 Uhr:

    [...] Deutschland ist unverkrampft, spritztig, international beliebt und bringt inzwischen ganze eigene Stars hervor. Ein Phänomen, dass die Massen derart verführt und zu Hass und Leid führt, ist heute [...]

  41. Frank Sealer sagte am 27. August 2008 um 18:05 Uhr:

    [Gelöscht. Auch wenn man die Ochsenbengel nicht leiden kann, muss man noch lange nicht in so einen ekelhaften Fascho-Jargon verfallen und Goebbelsche Vernichtungsphantasien propagieren. Für alles gibt's Grenzen, Nazipack darf zu Hause bleiben. --Frank]

  42. bella sagte am 7. September 2008 um 09:32 Uhr:

    wie kann man nur so blöd sein wie du wieso schreibst du so etwas wenn du sie nicht magst wieson schaust du dir dann das an?

  43. Frank sagte am 7. September 2008 um 12:36 Uhr:

    @ bella:

    hallo bella weil ich so blöd bin masochistische neigungen habe und ich selbstverständlich auch solche lustig-blöden kommentare wie deinen provozieren will eine frage magst du sarah connor schönen sonntag noch

  44. Der Mensch hinter dem Blogger III: Frank von Citronengras, Craplog usw. sagte am 16. September 2008 um 12:47 Uhr:

    [...] des (tatsächlich herrlichen) Ochsenknecht-Brut-Beitrages standen im Stern. Es wurde nicht richtig zitiert, das Craplog nicht namentlich genannt und zudem [...]

  45. zoee sagte am 7. October 2008 um 09:16 Uhr:

    danke, danke, danke, danke!! ich habe gut gelacht und stimme dir völlig zu. gottseidank mag meine tochter die beiden knaben ebenfalls nicht, sonst wäre ich schon längst ausgezogen.

  46. Randgruppenmitglied » Blog Archive sagte am 7. October 2008 um 11:23 Uhr:

    [...] hat, braucht kein Talent mehr, mögen sie sich gedacht haben, nachdem ihnen ein geneigter Sponsor Instrumente und Mikrofone schenkte, ohne eine Gebrauchsanweisung [...]

  47. Milo sagte am 8. October 2008 um 15:20 Uhr:

    Wenn ich diese Fratzen im TV sehe, wird mir einfach nur schlecht!

    Sie sind nur “Marionetten”!!!

    Aber leider fallen zu viele Leute in unserer Gesellschaft auf diesen gestellten Mist rein und lassen dadurch diese untalentierten Marionetten reicher und reicher werden…

    Pfui!

  48. sabine sagte am 9. November 2008 um 13:55 Uhr:

    also sagen wir mal so. du hast sowas von überhaupt keine ahnung von jimi blue… ist ja ok wenn ihr die beiden nicht mögt, ist ja auch nichts dagegen einzuwenden, aber überlegt euch doch mal wie ihr euch fühl wenn euer Musikgeschmack oder euer lieblingsstar so runtergemacht wird… falls euch entgangen ist, dass jimi ziemlich viele fans in ganz deutschland hat, solltet ihr euch mal durch den kopf gehen lassen. alle sagen immer jimi sei so hässlich eingebildet und könnte nicht singen. das ist doch euer meinung oder??? nun gut da gibts dann mal son paar wiedersprüche… warum hat er so viele fans wenn er doch eh nichts kann und blöd ist??? warum wird er immer berühmter, sind seine filme so gut bewertet , erhält er ständig preise???? gut es liegt teils auch daran dass sein vater uwe ochsenknecht ist. aber der spricht doch eher leute im erwachsenen alter an oder kennt ihr irgendeinen jugentlichen fan von ihm????? wieso sollten denn dann so viele dem seine söhne toll finden???
    und außerdem ihr sagt er dei eingebildet nur weil er ein lied über sich selber schreibt??? dann schaut euch doch mal die anderen sänger an. ihr seid so fixiert jimi runterzumachen, dass euch gar nicht auffällt, dass einige andere sänger keinen deut besser sind. außerdem wiso kennen denn alle ( auch die die ihn angeblich nicht mögen) die texte seiner lieder. ist doch eigentlich ganz einfach wenn bei viva sein video kommt und ich dass net mag kann ich doch wegschalten tut ihr aber nicht und warum?? weil ihr jimi doch nicht so schlimm findet . meiner meinung handelt es sich hier um eifersucht. ein 16- jähriger junge der zudem noch gut aussieht und alles haat was man sich wünschen kann ist doch mal was anderes und wer hat sich nicht schon mal vorgestellt auf der bühne zu stehen?? und warum gibt sich jemand die mühe einen ganzen text über jemanden zu schreiben denn er eh nicht ausstehen kann und dern er dann eigl meiden sollte? ich kenne schon jetzt die antworten auf diesem kommentar : man ist die blöd die ist doch in den verknallt , oder wasn das für ne göre??? aber leute wer sowas sagt ist echt nicht besser….. also überlegt euch gut wen ihr das nächste mal runtermacht. ich finde den artikel einfach nur abschäusslich und würde dem schreiber dringed empfehlen sich mal ein bisschen genauer mit infos zu jimi und willi zuzudecken um hier nicht son scheiß zu schreiben. schon der artikelname … wieso ärgert ihr euch über jimi??? der kann euch doch schnurzpeepegal sein oder??? und wie kann man jjemanden hassen den man nicht mal kennt denkt mal ein bisschen drüber nach

  49. Frank sagte am 9. November 2008 um 15:13 Uhr:

    @ sabine:

    Ich möchte hier nur mal ein paar Eckpunkte deiner Kritik an meiner Kritik aufgreifen.

    überlegt euch doch mal wie ihr euch fühl wenn euer Musikgeschmack oder euer lieblingsstar so runtergemacht wird…

    Ganz klar, ich finde das dann nicht gut. Allerdings weiß ich nicht, ob ich noch einen „Lieblingsstar“ in dem Sinne habe, dass ich ihn gegen jede Kritik abzuschirmen versuche und persönlich eingeschnappt bin, wenn jemand sein Missfallen über ihn äußert. Es ist ja alles eine Frage der Rhetorik — wenn die Kritik begründet ist, mache ich mir vielleicht auch mal Gedanken, ob an der Kritik was dran ist.

    falls euch entgangen ist, dass jimi ziemlich viele fans in ganz deutschland hat, solltet ihr euch mal durch den kopf gehen lassen.

    Die Anzahl der Fans ist kein Argument. Viele Menschen haben nun mal einen schlechten Geschmach, ich will gar nicht mal jetzt mit Hitler ankommen, aber DJ Ötzi und Wolle Petry, Truck Stop und die Vengaboys stürm(t)en doch auch ständig die Charts. In den Top 10 ist fast grundsätzlich nur Müll vorhanden.

    alle sagen immer jimi sei so hässlich eingebildet und könnte nicht singen. das ist doch euer meinung oder???

    Das Aussehen eines Musikschaffenden tut tatsächlich wenig zur Sache. Ich meine, schau dir mal Richard Ashcroft an. Ich kenne Leute, die Sagen, der ist eine arschcoole Sau, weil er so hässlich ist. Auch Einbildung kann ihre charmanten Seiten haben, siehe Oasis. Aber wenn einer musikalisch einfach nur schlecht ist, ein affektierter Großkotz und scheiße aussieht, dann kann ich dem nix abgewinnen und beschimpf den auch mal.

    warum wird er immer berühmter, sind seine filme so gut bewertet , erhält er ständig preise????

    „Berühmt“ im Sinne der wuchernden C-Promi-Pflänzchenplage wird man hierzulande durch kohärente Präsenz in Bravo, Bild und anderen Lifestylemagazinen, da braucht’s kein Talent für. Oder würdest Du das abstreiten? Zur Qualität seiner Filme siehe etwa filmstarts.de. Ich zitiere mal das vernichtende Urteil einer Rezension zu „Die wilden Kerle 3“ (Wertung 1 von 10):

    „Die wilden Kerle 3“ ist einer der hasserfülltesten, pädagogisch verachtenswertesten und dümmsten Kinderfilme, die je gemacht wurden.

    Nun ja.

    gut es liegt teils auch daran dass sein vater uwe ochsenknecht ist. aber der spricht doch eher leute im erwachsenen alter an oder kennt ihr irgendeinen jugentlichen fan von ihm????? wieso sollten denn dann so viele dem seine söhne toll finden???

    Aber darum geht’s doch gar nicht. Es geht darum, dass ein eher unterdurchschnittlich talentierter Junge über die Verbindungen seines Vaters in Business gehoben wurde. Es ist schon so wie Dieter Bohlen sagt, mit der richtigen Produktion kann man auch fünf Kilogramm Hackfleisch in die Charts bringen. Das ist halt der Punkt, Jimi Blue ist scheiße, ihr seid geblendet (ich habe mit 14 übrigens auch Scheißmusik gehört) und das Recht, solche Auswüchse der Kulturproduktion zu kritisieren, auch mal mit derberem Vokabular, möchte ich mir herausnehmen dürfen.

    und außerdem ihr sagt er dei eingebildet nur weil er ein lied über sich selber schreibt???

    Ich sage (sinngemäß), dass er eingebildet sei, weil er Lieder über sich selbst in einem unerträglichen „Schaut mal her, wie geil ich bin“-Duktus plärrt und sich dabei mit wackelnden Titten und Ärschen umgibt. Nur weil diverse Rapper das so machen, ist es nicht weniger geschmacklos. Übrigens glaube ich nicht, dass der Junge seine Lieder selbst schreibt.

    ihr seid so fixiert jimi runterzumachen, dass euch gar nicht auffällt, dass einige andere sänger keinen deut besser sind.

    Schmarrn. Schau dich hier im Blog doch mal um, Sarah Connor, Tokio Hotel und Orgi69 kriegen ebenfalls ihr Fett weg. Aber es ist doch eh kein Argument. Wenn einer selbst schlechte Musik macht, wertet es ihn doch nicht auf, wenn andere noch schlechter sind. Zumindest moralisch, die Plattenverkäufe sprechen eine andere Sprache.

    weil ihr jimi doch nicht so schlimm findet . meiner meinung handelt es sich hier um eifersucht.

    Das Neid-Argument hat nen Bart von meinem Kinn bis zum Erdmittelpunkt. Es ist einfach nicht so, dieser Junge tut mir in seiner selbst mitverschuldeten Unmündigkeit und seiner Ignoranz der Tatsache, wie er sich kontinuierlich öffentlich zum Horst macht, sogar ein wenig leid.

    ist doch eigentlich ganz einfach wenn bei viva sein video kommt und ich dass net mag kann ich doch wegschalten tut ihr aber nicht und warum?? (…) und warum gibt sich jemand die mühe einen ganzen text über jemanden zu schreiben denn er eh nicht ausstehen kann und dern er dann eigl meiden sollte?

    Ich bin verblüfft: Bei VIVA kommt noch Musik? Mädel, ich habe seit einigen Jahren keinen Fernseher mehr und das tut mir gut. Die unausweichliche Portion Gossip kriege ich aus dem Internet, der Zeitung und den Bordfernsehern in der U-Bahn. Es gibt davor einfach kein Entrinnen, du kannst die Medien und ihre beständigen Versuche, dich zu verblöden, einfach nicht ignorieren. Das einzige, was hilft, ist gegen die Agonie anzukämpfen und das habe ich mit obigem Artikel ein ganz klein wenig getan.

    ich kenne schon jetzt die antworten auf diesem kommentar : man ist die blöd die ist doch in den verknallt , oder wasn das für ne göre???

    Nö, ich finde deinen Kommentar süß.

    schon der artikelname …

    Der ist eine Anspielung auf einen Film von Stanley Kubrick.

    und wie kann man jjemanden hassen den man nicht mal kennt denkt mal ein bisschen drüber nach

    Ich hasse nicht ihn, sondern das, wofür er steht.

  50. juf sagte am 12. November 2008 um 18:45 Uhr:

    sehr süß

  51. Mona sagte am 13. December 2008 um 23:18 Uhr:

    Hallo, ich muss sagen das sie es nicht schlecht gemacht haben, und es kann auch alles so sein wie ihr schreibt, sind aber alles nur Vermutungen. Ich finde die Musik von Wilson Gonzales voll in Ordnung, mal was anderes im Gegensatz zu Jimmy Blue wo man auch nicht meckern kann (die wissen halt wie man Geld macht),wir sollen nicht alle meckern, sollen wir es doch besser machen. “Die wilden Kerle” ist ein schöner Kinderfilm, obwohl manche Szenen zum nachspielen animieren und die Eltern in den Wahnsinn treiben (spreche aus Selbsterfahrung,aber mein Sohn war schon so drauf, bevor er den Film gesehen hat), spreche Szenen am Anfang des 1.Teils an. Nun gut, das einzige was mich ärgert und traurig macht, muss ich sagen sind die Fanartikel (1 Trinkflasche 17,90 EUR,Bettwäsche 39,95 EUR,nun gut Barby und Lilyfee und wie die alles heissen sind da aber auch nicht günstiger, leider), das finde ich doch schon ein wenig heftig und die extreme Werbung im ersten Teil (TShirts, Fahrrad, Fussball, Flaggen, Sweatshirt uuu.), weiss ja nicht wie es im 2.Teil ist. So genug gesagt, vielleicht liest es auch mal einer von denen die es eigentlich tun sollen.

  52. Frank sagte am 14. December 2008 um 01:37 Uhr:

    Hallo Mona, darf ich deine Kernthesen mal zusammenfassen?

    - Die „Wilden Kerle“-Filme sind schon irgendwie ganz gut, auch wenn sie bei Kindern furchtbares Verhalten verursachen, hemmungslos auf Merchandise-Einkünfte abzielen und du eigentlich auch nur den ersten Teil kennst
    - Das „Wilde Kerle“-Merch ist arschteuer, aber andere Sachen ja auch
    - Im Kontext der finanziellen Abmelkung von Eltern konsumaffiner Kinder geht die egale, und deshalb okaye Musik der Ochsenknechts schon in Ordnung
    - Wer kritisiert, soll’s besser machen
    - Wir haben keine Ahnung, haben vielleicht recht, aber andererseits auch überhaupt nicht

    Um die Merkwürdigkeit dieser Argumentationslinie mal zu illustrieren, könnte man analog zusammenfantasieren, dass jene Manager, die mit ihren wilden Immobilienspekulationen maßgeblich für die Finanzkrise verantwortlich sind, ja eigentlich auch ganz in Ordnung sind. Denn die haben zwar scheiße gebaut, aber irgendwie ist das ja auch ganz cool – als der Laden noch lief, hatten ja ein paar Leute schön Knete gemacht, da haben die sich bestimmt gefreut drüber. Wer könnte es ihnen verübeln, kann man doch nicht meckern drüber! Jetzt ist ja auch alles rausgekommen und wieder gut. Hätten wir das mit dem Spekulieren denn besser hinbekommen? Außerdem ist ein Finanzmanager ja immerhin kein islamistischer Terrorist, die sind ja auch scheiße, leider. Ich kenn mich ja sowieso auch gar nicht aus mit diesem Finanzkram.

    Conclusio:

    facepalm squirrel
  53. Grinsebacke sagte am 29. December 2008 um 12:22 Uhr:

    Das Problem seh ich eher bei dem Vater,der
    A. seinen Kindern bescheuerte Namen gegeben hat
    B. selber glaubt großartig singen zu können
    C. noch nie an Minderwertigkeitskomplexen gelitten hat, was ihm mal gut tun könnte
    Vielleicht könnte man evtl. die Familie entsorgen…

  54. Mr. Brown sagte am 18. March 2009 um 00:41 Uhr:

    Frank du sprichst mir mit dem blog eintrag absolut aus dem herzen!!! gott sei dank gibt es noch normal denkende menschen auf diesem planeten. und wundere mich immer wieder das so eine scheisse immer und immer wieder kommt wie du schon gesagt hast kübelböck, sachsen paule und wer weiss wie viele noch vorher da waren, zum glück hab ich die meisten verdrängt :D und wer weiss wie viele noch auf uns in nächster zeit auf uns warten mach so weiter die warheit muss gesagt werden und erst recht wenns auf so eine weisse geschieht

  55. Thomas sagte am 20. April 2009 um 03:22 Uhr:

    @ Frank und Gleichgesinnten
    …und ich dachte schon, ich würde mit meinen eremitenhaftigen Denkprozessen bzgl. der heutigen Kids völlig daneben liegen. Die Ochsenknecht Family ist ein Paradebeispiel dafür, was in unserer Gesellschaft tatsächlich los ist. Tausendfach begegnet einem soviel eklantante Selbstüberschätzung der Kids und dazu müssen sie nicht einmal Berühmt sein. Ist dass das Ergebnis der 68er?
    Die beiden Jungs tun mir jetzt schon (stellvertretend für viele andere in Ihrem Alter) sehr, sehr leid und das Schlimme ist, sie können -in diesem Alter- kaum etwas dafür, so wie sie sich zu Zeit geben. Das grenzt fast schon an Kindesmissbrauch. Ich verachte die Eltern der beiden zutieftst und ich warte auf den Tag, wo uns genau diese (vielen) Kids ordentlich welche an die Birne klatschen, für das, was wir ihnen angetan haben.

  56. Henry sagte am 27. April 2009 um 16:18 Uhr:

    @Thomas: Ist Selbstüberschätzung falsch? Verdammt, jetzt werde ich mein ganzes Leben umkrempeln müssen und mich den alten konservativen Werten besinnen, die die Vor-68er gebracht haben. Achso, das war die Hitler-Generation, die größtenteils aus Altnazis bestand. Ok, dann eben die Weimarer Zeit. Ach verdammt, Scheiße, das waren ja die Goldenen Zwanziger, jeder hat gepafft und sein Leben mit Kleinkriminalität verbracht. Hm. Dann eben Wilhelm II. Verdammt wir drehen uns im Kreis. Der war ja auch arrogant und besaß eine enorme Selbstüberschätzung. Hm. Bismarck? Ja. Bismarck, das wäre doch was. Der hat nur die Sozialisten malträtiert und ein paar religiöse Konflikte vom Zaun gebrochen. Aber sonst. Das perfekte Vorbild.

  57. Thomas sagte am 27. April 2009 um 21:37 Uhr:

    @Henry
    Du redest am Thema vorbei, aber die Goldenen Zwanziger nehme ich.
    Im Übrigen leidest du doch gar nicht an eklatanter Selbstüberschätzung und bist keine 14 und nervst andere zu tode oder sollte ich irren?

    Nochmal: Verblödete Indoktrinierung der Eltern/Erwachsenen und allen voran der Medien, wie z.B. DSDS = massenhaft auftretende eklantant selbstüberschätzende Kids!

  58. Henry sagte am 27. April 2009 um 22:07 Uhr:

    @Thomas: Ich mag es einfach nicht, wenn man Generationen verallgemeinert und ich verstehe auch nicht, was dieser ständige 68er-Scheiß soll.

    Was ist es denn nun eigentlich, was dich so bei den “eklantant selbstüberschätzende[n] Kids” stört? In welcher Weise stören sie dich dabei, dein Leben so zu leben, wie du es gern möchtest?

  59. Achim sagte am 4. May 2009 um 17:11 Uhr:

    Danke an Euch alle,
    hatte schon befürchtet ich wäre der der einzige der sich verarscht fühlt von den medien und dem marketing.

  60. fred durst sagte am 24. June 2009 um 15:25 Uhr:

    in einem punkt kann ich euch nicht verstehen:
    was habt ihr gegen das schlagzeug bei dem new-york-gedödel? das macht der computer doch ganz ordentlich.

  61. patriot sagte am 1. October 2009 um 09:15 Uhr:

    Das ist wohl die Peinlichste Familie Deutschlands,Mittelmässige Schausspielerei,zwei Milchbubis die sich weit Überschätzen was Talent und Können anbetrifft.Man müsste meinen dass so etwas in den Medien nicht auch noch unterstütz wird.¨
    Aber heute ist die Scene so mit 0.815 Möchtegern ein Star sein bestzt dass es für wahre Künstler gar kein Platz mehr gibt.
    Diese zwei Ochsenbubis sollten erst mal erwachsen werden und etwas Lebenserfahrung sammeln.Aber leider steht ein Erfolgsgeiler Vater dahinter.
    Peinlich,peinlich

  62. gast sagte am 13. January 2010 um 13:11 Uhr:

    Die söhne sind lappen .. der vater is einer der besten schauspieler deutschlands!

  63. Romana sagte am 22. January 2010 um 12:12 Uhr:

    Hab ihr euch in letzter Zeit mal Bilder von den 2en angeschaut?!
    Ich sage nur: “Der Pinky und der Brain”
    jetzt fehlt nur noch das mit der Weltherrschaft ….. *grins*

    Nein, jetzt mal ernsthaft…. es ist in dem Alter und mit dem Background sicher nicht so einfach sein Leben einigermaßen hinzukriegen. Zu Gute halten muss man ihnen, dass sie noch keine allzu großen Skandale hingekriegt haben und somit noch relativ saubere Teenieidole sind…

    Trotzdem, ein bisschen mehr Tiefgründigkeit bei Interwiews usw. würde nicht schaden.

  64. Romana sagte am 25. January 2010 um 15:42 Uhr:

    Interviews
    :o)

  65. Steffi sagte am 29. January 2012 um 23:18 Uhr:

    Hach ist das schön hier!! Endlich mal pöbelnde Gleichgesinnte =)

    Ich ersticke schon jedesmal fast an meinem Erbrochenen, wenn ich diese dämlichen Namen höre bzw. lese!!

    Die Ochsenkoppeltern müssen doch auch richtig einen an der Waffel haben!!!

    Da kann man seine Kinder auch gleich Blumentopf-Duschvorhang oder Holzbein-Buttermilch nennen!!

    Der wurstlippige ältere von den beiden (ich kann die irgendwie nicht auseinanderhalten) hat ja jetzt auch so ‘ne total stylische Modelfreundin..voll crazy und so ^^ Wenn ich Fotos von dem coolen, durchgestylten Affenpaar seh’ gesellen sich zum üblichen Brechreiz jetzt auch noch hysterische Lachkrämpfe!!

Und was meinst Du?

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