Über

Frank, 21. November 2006

Die Idee

Das Craplog bewertet Dinge, die eigentlich gar nicht wert sind, bewertet zu werden.

Sind wir doch mal ehrlich, die schönsten Artikel in Printmedien aller Art sind doch stets stilvolle Verrisse, wovon auch immer. Craplog.de entstand im November 2006, nach einer unheilschwangeren Idee von ovit. Dessen erklärtes Ziel: Genau solche Verrisse selber zu verfassen und in einem Blog zu sammeln. Zu Meckern, Mosern und zu Motzen. Die Welt ist nun mal zu einem guten Anteil scheiße und wir zelebrieren hier unsere Leidenschaft, mal richtig vom Leder zu ziehen, wenn wir über sie richten. Als Therapeutikum. Thematisch legen wir uns nicht fest. Ob wir nun über C-Promi-Popsternchen, Computerspiele, Politiker, schlechte Filme, selbstverliebte Blogger, Auswüchse der Konsumgesellschaft, Nahrungsmittel oder die gesellschaftliche Mitte an sich herziehen – Keifen ist Selbstzweck, das Craplog Anger Management im besten, da produktiven Sinn. Neben Spaß an rhetorischen Kniffen und grobem Dampfhammergekeile pflegen wir mitunter auch ein dezentes Verhohnepiepeln derjenigen, die hier kommentieren und uns dabei ein Quentchen zu ernst nehmen. Mag sein, dass das, was in diesem Blog steht, für den einen oder anderen zu viel ist. Am besten verschwindest Du, falls Du diese geballte Ladung schlechter Laune nicht erträgst. So schnell es geht. Das Craplog ist kein Ponyhof.

Unter der Haube

Benutzt wird WordPress mit dem Ambiru-Theme von Phu. Dieses wurde von Mustafa Görmezer ins Deutsche übersetzt und von maloXP unter tatkräftiger Hilfe von Simon für eigene Zwecke weiter modifiziert.

Folgende Plugins werden auf CrapLog.de verwendet:

  • Akismet (Spamkiller)
  • CJD SpamNuke (Macht Spam-Kommentare sicht- und löschbar)
  • CompleteRSS (damit ovit seinen Vollfeed bekommt)
  • FollowURL (Suchmaschinen indizieren auch die Blogs der Kommentatoren)
  • Gravatars2 und Gravatars2 WP-Cron (Kommentatoren können auf gravatar.com ein Bild zentral hochladen, das in verschiedenen Blogs neben Kommentaren gezeigt wird. Als Identifikation gilt die E-Mail-Adresse. Diese Modifikation des Gravatar-Plugins zwischenspeichert die Bilder auf unserem Server und aktualisiert die Gravatare nur täglich über das WP-Cron-Plugin.)
  • Headache with Pictures (kleiner Notizblock für’s Dashboard, ideal für schnelle und unkomkomplizierte Kommunikation in einem Multi-User Blog)
  • Lightbox JS (ermöglicht den hübschen Effekt, wenn auf einen direkten Bildlink geklickt wird. Dieser muss zusätzlich mit dem Attribut rel=”lightbox” versehen sein)
  • o42-clean-umlauts (ändert die WordPress’sche Umwandlung von Umlauten im Beitragstitel für URLs von z.B ü -> u zu ü -> ue)
  • Semmelstatz (für Aufruf-Statistiken)
  • SpotMilk (damit’s Dashboard hübscher aussieht)
  • Throttle (leitet auf Webseiten-Caches um, wenn Server unter hohem Trafficaufkommen leiden sollte)
  • TimeZone (Sommerzeitumsteller)
  • Update Monitor (zeigt WP-Updates im Dashboard an)
  • WordPress Database Backup (ermöglicht BackUps der Artikel-Datenbank)
  • WP-Footnotes (für die Fußnoten)

Zudem verwendet das CrapLog die Hacks Bessere Titelanzeige und Administrationsmenü auf dem Blog von sw-guide.de.

Die Grundlage für die Headergrafik war eine Schaufensterdekoration im Kaufhof am Berliner Ostbahnhof. Die sehen immer so aus.

Disclaimer

CrapLog.de ist ein kollaboratives Weblog. Mehrere Leute schreiben daran. Sicher sind wir auch nicht immer einer Meinung. Aber das liegt in der Natur des Konzepts Meinung. Und eben weil es Meinungen sind, die wir hier niederschreiben, gleich mal eine Ansage für alle Abmahnanwälte, die dank Google nach Schmähungen von irgendwas oder irgendwem suchten und hier gelandet sind:

  1. Unsere Artikel sind Kunst, Satire, subjektiv. Wir trauen unseren Lesern zu, das zu erkennen.
  2. Lernen Sie was Anständiges.

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mein_karl_heinz
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