Craplog gegen Twitter: Der Ausgleich
Frank, 18. November 2009
Mehr muss man da eigentlich auch gar nicht sagen zu.
Dieser Beitrag wurde von Frank am Mittwoch, den 18. November 2009 um 21:05 Uhr veröffentlicht.
Mehr muss man da eigentlich auch gar nicht sagen zu.
bin ich eigentlich irgendwie vertraglich gebunden das zu benutzen? ich würde nämlich lieber bei der altmodischen variante bleiben, bei der man auch mehr als 140 zeichen benutzen kann und wo man noch versteht, welche adresse mit einem link gemeint ist.
Ach, gibt doch genug Kurzlinkdechiffrierdienste mittlerweile. Aber ich bin da auch nicht so paranoid zu denken, jemand, dem ich followe, will mir nen Link zu ner Malwareseite unterschieben. Und die 140 Zeichen haben auch ihren Reiz. Reduktion von Informationen heißt nicht automatisch Verflachung, einige der klügsten Leute, die ich kenne, sind bei Twitter: @spiros81, @evtl, @kontrolliert, @fraencko usw.
nee, nix malware, ich meine, dass man nicht mehr sieht, was die quelle eigentlich war und welche adresse der link hat.
das mit den “besten leuten” ist halt immer subjektiv.
die “verflachung” ist auch nicht zwingend, da hast du recht, allerdings zweifle ich stark, ob dieser dienst deine texte besser macht. bisher hat sich noch niemand zum killer-autor gemausert, wenn er möglichst wenig schreibt…