fuck springer II
malo weisst immer mal wieder darauf hin, was der springer-verlag eigentlich für ein saftladen ist.
selbstverständlich nehme ich diese nazi-parallel-welt ebenso wahr, überlege mir allerdings derzeit, wie ich den text perfekt mache, damit er der strunzdummen “friede” endlich endgültig ins gesicht schlägt, so dass beide augen gnadenlos abfaulen und ihr gehirn durch hakenkreuze durchlöchert wird.
die “bild” ist weder “unabhängig”, noch “überparteilich”. jeder halbwegs intelligente leser mit einem iq von mindestens 70 dürfte das inzwischen bemerkt haben. in deutschland ist der springer-verlag und alles, was mit dran hängt, meines erachtens noch schlimmer, als der ganze brainwash, der aus hollywoods schizo-fabrik kommt. dieser verlag verseucht nicht nur deutschland, sondern nimmt sich derzeit auch europa vor, was endlich aufhören muss. der grössenwahn-gedanke durchzieht nicht erst seit gestern diese kalte industrie-nation. darum möchte ich jeden bitten, der der fotze friede springer über den weg läuft, ihr ins gesicht zu schlagen, am besten mit einem schlagring oder wie in “sin city”, mit einem ninja-stern. so kann und darf es nicht weitergehen.
wer jetzt denkt, das sei schon hart, dies ist nur ein intro. der springer-verlag gehört mir, den knöpfe ich mir selber vor. seht das hier als eine kleine form der einleitung. das wird noch sehr sehr lustig. versprochen. und ich halte normalerweise mein wort. die leute, die mich kennen, werden das wissen.
FUCK SPRINGER! und weiter gehts…


Ein kompletter Scheißfilm! Die Ideale, die darin transportiert werden sind zudem nicht ungefährlich. Könnte mir gut vorstellen, dass “300″, wenn es ihn damals schon gegeben hätte, nochmal etwas Restmotivation beim Volkssturm rausgekitzelt hätte. Entsprechend ist der Film seit Tagen übrigens der absolute Bestseller bei uns in der Videothek. Davon abgesehen, dass es natürlich Unfug ist, aus dem Plot des Films eine ideologische Mobilmachung für einen bevorstehenden Iranfeldzug zu sehen ist[
Tote Menschen haben es bekanntlich nicht leicht, was ihnen selber aber nichts mehr ausmachen dürfte – weil sie ja tot sind.
