tod dem markenwahn
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und wer nicht audiren will, dem stecke ich eine bayer ins heineken, bis der sony von der camel-allianz seinen burger king im panasonic yahoot!
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und wer nicht audiren will, dem stecke ich eine bayer ins heineken, bis der sony von der camel-allianz seinen burger king im panasonic yahoot!
fliegen sind wie adolf hitler. sie sind mega-nervig, potthässlich, ihre existenz ist komplett unnütz, sie haben kein gehirn und sie denken, sie könnten fliegen. ausserdem beziehen sie ihre nahrung aus scheisse und dreck, was alle nazis gemein haben. wenn man sie verbrennt, stinkt es. wenn man sie zerquetscht, spritzt eine ekelhaft gelbe substanz aus ihren körpern heraus und sie hinterlassen flecken an den wänden. man kann nicht mit ihnen reden, weil sie einen nicht verstehen und weil sie eine einfache zimmerlampe nicht von der sonne unterscheiden können. sie wollen permanent ficken, weil sie sich unbedingt fortpflanzen wollen. und doch sind fliegen besser wie nazis: sie leben nur wenige tage und liegen dann mit den füsschen nach oben auf dem fenstersims. dann braucht man sie nur noch einzusaugen. fertig.
micro$oft ist momentan auf einem konsequenten weg, so schnell wie möglich die 10.000-patente-marke zu knacken. bei diesem projekt wird jeglicher rotz zum patent angemeldet, aber was sie sich aktuell geleistet haben sprengt nicht nur die vorstellungskraft einer jamaika-bob-mannschaft: wenn ihr ein wenig mit der handelsüblichen computer-tastatur vertraut seid, werden euch zwei tasten mal zwischendurch aufgefallen sein, die schlicht das wörtchen “bild” und zwei pfeile nach oben und nach unten tragen. dies dient nicht nur der verzierung, sondern erlaubt euch vielmehr, bei einer computer-seite, z.b. in textverarbeitungsprogrammen, vertikal vor- und zurückzuscrollen. die gehören nun nicht mehr eurer tastatur, euch selbst schon gar nicht, sondern neuerdings unserem lieblings-monopolisten aus redmond, washington, usa. das beste kommt aber jetzt: der ultimative beweis, dass diese tasten auch wirklich micro$hit gehören, wird mit einer 0815-ibm-tastatur aus dem jahr 1981 erbracht, bei der die tasten schon dabei sind.
w00t!? also erstmal: wenn es sich bei den ibm-tastaturen tatsächlich um die ersten mit dieser funktion handelt, wieso bekommt dann m$ das patent und nicht ibm? wie kann überhaupt ein software-hersteller(!) ein patent auf ein hardware-feature bekommen? und schliesslich: gibt es eine möglichkeit, dass der konzern künftig gebühren für das verbauen dieser beiden tasten erheben darf oder was? muss ich meine tasten jetzt ausbauen und zurückgeben? amerika, du bist sehr witzig. und irgendwie auch behämmert. microsoft hats erfunden, schon klar.
wirklich lächerlich wird das alles, wenn man sich mal etwas genauer mit der herkunft der computer-tastatur beschäftigt. deren grossvater war nämlich kein geringerer als die schreibmaschine, die 1821 das erste mal erschien. wieso meldet m$ nicht einfach ein patent darauf an? dann hätten sie eine ganze armada weiterer tasten in ihrem patent-ghetto. zumal ca. 1870 dank remington und sholes die ersten geräte mit qwerty-layout auftauchten, das heute grossflächig verwendung findet (oder bei uns eben qwertz).
die tastatur war nie eine erfindung von m$, auch nicht von ibm und ich bin sogar der meinung, dass es reiner zufall ist mit diesen bildauf- und bildab-tasten. die sollen mich nicht vollabern, das erste micro$oft word erschien erst ende oktober 1983. würde sich der echte kopf jetzt bitte melden, so kann das nämlich nicht weitergehen. was für ein krampf…
Sein breites Lächeln hatte etwas unangenehm Ergötzliches, und man wußte nicht, ob man ihm Prügel oder Beifall zollen sollte. – Heinrich Heine
Es wird spät manchmal. Ich streife dann durch die Fernsehlandschaft auf der Suche nach der Erlösung durch die Müdigkeit, welche jedoch zuweilen auf sich warten und mich mit meinen Qualen alleine lässt. Doch dieser Nächte trifft man häufig auf ein Reich voller Wunder und Magie. Jenseits auch rezeptionsmäßig längst ausgetretener Pfade voller Schmutz, Sex und Abzockkriminalität gibt es eine kleine Welt, die so heil ist, so wunderschön, dass man sich endlos in ihr verlieren möchte.
In einer idyllischen Berghütte inmitten einer wunderschönen Landschaft erschien mir ein Fabelwesen, so rein und voller Güte, so voller Glanz, dass ich Tränen in den Augen hatte. Es war eine zauberhafte, androgyne Fee, welche sich mir als Ekki vorstellte. Nicht nur ihr Aussehen war sagenhaft, nein, auch die Stimme so lieblich, dass ich Angst hatte, sie könnte an meinen Ohren in kleine, wunderschöne Kristalle zerschellen. Doch sie sprach in eigenen, vor Schönheit nicht wörtlich wiederzugebenen Versen: “Nicht ich bin es, den Du suchst. Ich bin nur die Dienerin das Höchsten von uns. Des Königs. Ich werde Dich nun durch sein Reich führen, und am Ende wirst auch Du ihn lobpreisen!” Und so sollte es sein…
Der König. Es fiel mir schwer zu glauben, dass Ekki, die Fee, Untertan eines anderen Wesens sein könnte. Wie schön musste der König sein? Was war der Zauber, der ihn umgab?
Als ich ihn sah, war ich erschrocken. Nein, dieser König war nicht schön. Er war auch nicht hässlich. Er war wie ein Stein, den man an einem Ufer eines Flusses fand. Glatt, abgeschliffen, unangreifbar. Emotionslos. Konnte das wahr sein? War dies der König, der über dieses wunderschöne Land regierte? “Ich sehe”, sprach Ekki, “ich sehe Dein Unverständnis. Doch höre meine Worte: Dies ist Ricky King, Herrscher über das Land der Instrumentalgitarrenmusik, Führer der Silberhaararmee, Bezwinger der Stratocaster!” Wie konnte ich das nicht glauben? Er trug die Insignien eines Königs: Goldene Stimmgabel, goldener Echo, goldene Europa. Dazu der majästetische Schild, den er vor sich hertrug, in Form einer weissen Harfe. Aber warum?… Warum dieses Gesicht aus Stein, dass nicht in der Lage war, sich auch nur einen Milimeter zu rühren?






“Warum dieser kalte Blick, fragst Du?” Der König sprach mich direkt an. “Auf mir lastet ein Fluch! Jahre habe ich gekämpft, in den finstersten Landen. Im ganzen Reich habe ich mich in die tiefsten Tiefen der Bierzelte, Küchenmärkte und Schützenfeste gewagt, um meine Weisen ans Volk zu bringen. Doch die Zeit hat an mir genagt, mein Freund, und wo ich einst der unangefochtene Feldherrscher war, treten jüngere an, mich herauszufordern. Ich bin des Klampfes müde und leid. Mein Gesicht ist nurmehr eine Maske, die ich auftrage, um meine Verbitterung zu kaschieren. Leider verlor ich die Kontrolle über diese Maske schon vor langer, langer Zeit.”
Und ich verstand. Ich drehte mich zu Ekki und sah, dass eine Träne seine (ihre?) porzellanartige Haut hinunterrann. Ich fing hemmungslos an zu weinen, und so tat es mir dann auch Ekki nach. Wir waren so traurig und frustriert über das Schicksal des Königs, Ricky King. Doch als wir ihn ansahen, geschah etwas mit uns. In uns. Ja, es war eine starre Maske, die sich auf Ricky Kings Gesicht gesetzt hatte, aber es war eine Maske des Lächelns. Und so geschah es, dass Ricky King sein Harfenschild hochhob und sprach:
“Grämet euch nicht, meine Lieben, grämet euch nicht. Nie habe ich meine eigentliche Macht verloren, die Macht, die Menschen mit meinen Weisen glücklich zu machen. Und auch ihr sollt wieder jauchzen und frohlocken. C’est verde!”
sagt doch alle, was ihr wollt, aber diese 999$-applikation für das iphone ist das beste programm, das es gibt. es kann rein gar nix, lediglich ein rotes juwel erscheint (hey, ein juwel! virtuell! mega!) und der schriftzug “I am rich”. das geilste: sechs amerikaner und zwei europäer kauften dieses programm. innerhalb 24 stunden! wtf!?
eine tiefenpsychologische analyse könnte man jetzt starten, aber eigentlich lässt sich alles in wenigen worten zusammenfassen:
you bought “I am rich”? you are dumb. and I am dead serious. go find a doctor. now.
genauer gesagt sollte man sich als käufer überlegen, ob man an seinem lebensstil nicht drastisch etwas ändert, denn solche entscheidungen haben keine zukunft. ich würde begrüssen, wenn man photos und einen kurzen überblick des lebenslaufs dieser acht gebrochenen seelen in erfahrung bringen würde. was sind das für menschen? sind es menschen? sind sie nur reich oder auch blöd? man kann zuweilen verzweifeln, wie wenig gehirn da draussen ist. au weia.
zwischenzeitlich hat apple natürlich diese applikation entfernt. das ist sehr schade. ich würde demjenigen, der es erstellt hat, gerne auf die schulter klopfen, denn er hat eines verstanden: fuck you all. und speziell apple und das iphone. eigentlich hätte dieses programm von mir stammen können. so sehe ich nämlich diese verkorksten apple-jünger und technisch dürfte es gerade reichen. zu dumm nur, dass ich nie ein iphone besitzen werde, denn dann hätte ich einen teil meiner strassen-kredebilität verloren; ich bashe dieses unnütze telefon, seit es erhältlich ist (siehe) und das wird sich in zukunft auch nicht ändern.
ich werde mich entschieden dafür einsetzen, “I am rich” wieder zum leben zu erwecken. so gehts ja nicht, hier wurde der nagel auf den berühmten kopf getroffen. vielleicht kann man das ausweiten: auf andere handys oder eventuell sogar auf pc-ebene. we’ll see…
was haltet ihr davon, wenn ich euch sagen würde: ab morgen gibt es im web keine links mehr! würdet ihr weinen, weil eines der wichtigsten features des web plötzlich fehlte oder würdet ihr es sehen wie dieser kompetente spanien-liebhaber, der behauptet, dank google braucht man ja keine verknüpfungen mehr?
ich sehe mich als einen experten des web, der wirklich viel darüber gelesen hat und eigentlich verstanden hat, was es so besonders macht. dabei hilft einem die sicht der dinge aus der feder einer der hauptentwickler des www, robert cailliau: “die wiege des web”.
ich meine zu wissen, aber da kann ich mich auch täuschen, dass ein besonderer aspekt am hypertext wirklich diese referenzialität ist. tim berners-lee hat das mal schön mit der metapher der assoziationsfähigkeit des gehirns beschrieben, wie das web funktioniert. das leuchtet ein: ich kann ja “springen”, von link zu text zu video zu bild zu text usw. usf; wie mein gehirn. dieses prinzip ist doch einer der grundpfeiler des web oder habe ich das nicht verstanden!? das ist doch auch einer der gründe, wieso die bibliothek von alexandria gegen wikipedia nur eine dorfbibliothek ist. wissen (und nicht nur das) ist doch so viel schneller lernbar, von zusätzlichen features wie hintergründiges zum thema oder quellenangaben mal komplett abgesehen.
fazit: links sind nicht nur nützlich, sie sind eine der quintessenzen dieses mediums. sie sind die tore, durch die man sich in diesem schier unendlichen kaninchenbau von ort zu ort “warpen” kann; von gedanke zu gedanke springen kann; von einem problem zu einer lösung des problems kommen kann. fielen sie plötzlich weg, was bliebe uns dann noch vom web? wir hätten nur ein genauso langweiliges, genauso hölzernes und kaum interaktives medium, wie die auf papier. so, schluss jetzt, und wenn alle stricke reissen:
all ur linkz are belong to uz!
wir kümmern uns um die. kommt zu papa, ihr armen hyperlink-seelchen! bei mir seid ihr sicher.
Das Leben in einer Dachgeschosswohnung im Sommer bietet genug Anlass zum Meckern, aber eben das ist ja so TYPISCH DEUTSCH, dass ich es als postnationaler Lebemann zwar ausgiebig tue, aber doch bitte nur im zwanglosen Tratsch mit der esoterischen Nachbarin, der lieben Freundin und U-Bahnpassagieren, die sich, es fast schon herausfordernd, neben mich setzen. Da bin ich ja doch altmodisch. Überhaupt, U-Bahn im Sommer, Sonne im Sommer, Arbeiten im Sommer, draussen im Sommer, drinnen im Sommer, man könnte meinen, der Sommer an sich sei die Hölle. Aber es ist mitnichten mein Anliegen, über die extremste aller Jahrezeiten (neben dem arschkalten Winter, dem verregneten Emo Herbst und dem… naja, eigentlich dann doch ziemlich egalen Frühling) zu schwadronieren, denn es stimmt zwar, was ein begeisterter Stammleser über uns meint:
“Naja, das Craplog versteht sich ja als Moserhort der schlechten Laune. Wenn die Leute mal groß sind, dann werden sie vermutlich Kritiker in einer nicht besonders oft gelesenen Zeitung. Vermutlich wären sie Emos geworden, hätten sie weniger Aggressionen in sich. Im Internet hat jeder das freie Recht sich so zu blamieren wie er/sie kann. Ob mit 160 Zeichen, oder ganzen Blogs…”
Aber Sommer ist ja praktisch schon durch. Jeder sagt doch “Puh, diese Hitze”, aber keiner sagt folgendes:
Ich packe an! Ich lasse mich nicht unterjochen vom Diktat der Temperatur! Ich tue was!
Und genau das habe ich dann nämlich auch getan. Durch die kostspielige Anschaffung einer Klimatisierungseinheit im ausgefallenen Design und integrierter gustatorischer Erfrischungsgelegenheit. Doch sehen wir uns diese Wunderchimäre aus Ventilator und Lolli (klingt schon ernüchternder, oder? Wartet’s nur ab!) doch ein wenig genauer an:
- Obwohl obenauf, bildet das Kernelement des Produkts ein Ventilator mit einer Erfrischungsleistung von 0,2 Asmussen. Aus hochwertig verarbeitetem Esspapier bestehende Rotorblätter versprechen, warme Luft beinahe Richtung Gesicht zu bewegen.
- Witzig anzusehen ist die mittig gelegene Nase in Form eines erigierten Penis, welche zuverlässig jede Rotorbewegung zu stoppen vermag, wenn die Blätter im falschen Winkel liegen. Positiv zu vermerken ist das Bemühen um Integration von Menschen mit einer Augenfehlstellung.
- Zentral liegt die Steuerungseinheit, die gleichzeitig die Gebrauchanweisung für die gar nicht leichte Entnahme der Süßspeise enthält sowie den wichtigen Hinweis, dass sich im Innern des beliebten Schwamms eine nicht austauschbare Einwegbatterie befindet. Gut zu wissen!
- Schlussendlich wartet eine Überraschung! Wissenschaftlern ist es gelungen, aus Fliegen Millionen Jahre altes Harz zu extrahieren, welches mit Aufschriften wie “strawberry flavour” psychologisch dafür sorgen soll, dass man etwas süßes schmeckt, wenn man dran lutscht. Dass es bei mir nicht geklappt hat, möchte ich den Herstellern aber nicht ankreiden.
Fazit: Der “Nickelodeon Spongebob Cool Fan Pop” erhält von mir das Craplog-Ökosiegel: Man kann ihn getrost in die Tonne kloppen.

Ich bin ja wirklich der Meinung, dass Deutschland ein tendentiell intellektuellenfeindliches Land ist und finde das doppelplusungut. Auch ich stecke mitunter Kritik für meine allzu verschachtelten Satzmonstren ein (freilich oft mit Recht). Aber es gibt dennoch Momente, in denen selbst der Verfasser dieser Zeilen fassungslos vor dem Flimmerschirm sitzt und denkt: Herrschaftszeiten, komm mal runter von deinem Ross. Wenn du mir etwas sagen willst, dann tu’s, aber nicht auf so eine verschwurbelte und unerträglich affektierte Art.
Auf einen veritablen Schwafelhengst, der in einem nicht uneklatanten Ausmaß Bullshit verschleudert, stieß ich während der Webrecherche zu einem eher unwichtigen Problem in einem Computerspiel. Pass auf: worldofplayers.de-Forum, “Politik und Gesellschaft”-Ecke. Ausgangsfragestellung: Findet ihr es sinnvoll, wenn im Saturn die Spielekonsolen erst um 14 Uhr eingeschaltet werden, um Schuleschwänzern keinen Anreiz für ihr schändliches Tun zu bieten? Zuerst: Vorhersagbares Geplänkel. Doch nun betritt der Champion aller Gewichtsklassen den Ring.

Auf das Zitat
Wir ham auch immer geschwänzt obwohl niemand von uns zum Saturn gegangen is was spielen…
Halte die Aktion letztendlich für sinnlos, wenn man keinen bock auf Schule hat findet man immer ne bessere Beschäftigung.
Ob man zur Schule geht ist letztlich auch eine Frage der Disziplin (in einem positiven Sinne, also nicht blinden [sic][1] Gehorsams [sic], sondern der Fähigkeit, bloßen Neigungen zu widerstehen und in Hinblick auf langfristige Ziele verantwortlich zu handeln). Diese Disziplin widerum will anerzogen werden. Wenn aber Teile der Gesellschaft der Disziplin zuwiderlaufende Anreize bieten, also das Projekt der Erziehung untergraben, so wird eine Sozialisation in Hinblick auf eine verantwortungsbewusste Teilhabe an der Gesellschaft erschwert.
Es ist für Lehrer und Eltern sehr schwer, Schülern zu erklären, dass diese zur Schule zu gehen haben, wenn andere “Autoritäten” bzw. Einflussinstanzen den Schülern gegenteilige Normen suggerieren.
Vielleicht trägt die Praxis, die im Eröffnungsbeitrag angesprochen wurde, einfach mal wieder der Tatsache Rechnung, dass Erziehung nicht nur Sache von Eltern ist, sondern durch die gesammte [sic] Gesellschaft vollzogen wird. Das ist nämlich bei uns ziemlich unüblich (man muss sich nur mal anschauen, wie empört manche Eltern reagieren, wenn mal ein anderer Erwachsener ihr Kind wegen irgendeines Fehlverhaltens ermahnt: “Lassen Sie mein Kind in Ruhe! Wie ich es erziehe, ist allein meine Sache.”).
Insofern schließe ich mich MichaDD und Planoraka in deren positiver Bewertung an.