Ich mag die Jungle World nicht, weil ich die Jungle World für ein verquastes Blatt halte, mit deren politischer Linie ich meist nicht übereinstimme. Was ich an der Jungle World am liebsten mit Schimpf belege, kann man wohl am besten mit „ideologisch gefärbtes Halbwissen, vorgetragen mit großer Klappe“ umschreiben. Wobei ich mit Freude eingestehe, dass die Jungle World mich hin und wieder auch positiv überrascht. Auch wenn ich mich da jetzt an keine konkreten Fall erinnere.
rebecca hall als vicky und penélope cruz als die durchgeknallte und geniale künstlerin maría elena; das sind die einzig positiven und komplett überzeugenden aspekte des 2008er-woody-allen-films vicky cristina barcelona. von mir aus noch die stadt barcelona selbst, wo der film spielt, aber die rückt aufgrund der bescheuerten geschichte zu sehr in den hintergrund. schade war’s. scarlett johansson ist ansonsten eigentlich in jedem ihrer leinwand-auftritte ein juwel und garant, da sie aber das billige und sexgeil-dumme blondinen-klischee bedienen muss, geht sie gnadenlos unter.
die story ist schnell erzählt: zwei bildhübsche amerikanische studentinnen machen sommerurlaub in barcelona, spanien. vicky ist die intellektuelle, verlobt und kopfgesteuert. cristina ist; ach, drauf geschissen, das steht schon weiter oben. irgendwann lernen sie einen spanischen “künstler” kennen (in “”, weil die kunst zum kotzen aussieht), namens juan antonio (man beachte die anspielung auf den berühmt-berüchtigten don juan). ab da gibts freie liebe, sex, den man nie(!) sieht, jede menge schmalz und, wie im titel bereits angekündigt, bullshit. der film bedient dermassen viele klischees, dass einem schlecht wird. hier mal kurz die definition des begriffs:
„(Klischees sind) vorgeprägte Wendungen, abgegriffene und durch allzu häufigen Gebrauch verschlissene Bilder, Ausdrucksweisen, Rede- und Denkschemata, die ohne individuelle Überzeugung einfach unbedacht übernommen werden.“ – Sachwörterbuch der Literatur, Wilpert, Gero von; Stuttgart 1970
konkrete beispiele: die blonde sexbombe ohne gehirn; die brünette intellektuelle; der heissblütige spanier, der sie alle nimmt und alle kriegt, obwohl er wie dahingerotzt aussieht; die romantik der spanischen stadt barcelona; alle maler haben auch eigene privatflugzeuge, um amerikanische touristinnen auf spanische inseln einzuladen und sie dort zu vögeln; der altersweise, dichtende grossvater; der new yorker broker; die echte, richtige und überzeugende künstlerin, die sich umbringen will und geistesgestört auftritt (maria elena); usw, usf.
warum???
darüberhinaus muss ich nicht von einem an monotonie und langeweile nicht mehr zu übertreffenden sprecher über jede kleinigkeit, die passiert, auf dem laufenden gehalten werden. hallo!? ich bin der zuschauer, manchmal kann ich mir die dinge einfach denken. oder geht woody allen davon aus, dass nur grundschüler den film anschauen werden!? dann würde die massnahme tatsächlich sinn ergeben.
in vicky cristina barcelona passiert im prinzip 96 minuten lang gar nix. jetzt ohne spass, ich habe den abspann gesehen und mich gefragt: ja, und was will mir der film jetzt mitteilen!? alle amerikanischen schnecken sollten sommerurlaub in spanien machen, damit sie sich flotte dreier mit neurotischen künstlern geben können und völlig konfus wieder zurück in die heimat fliegen? wtf. die gezeigte dreiecksbeziehung ist dermassen unwahrscheinlich, da hätte ich vorher den jackpot in italien gewonnen. und die us-prüderie wird bei den nicht-gezeigten sexszenen erneut auf die spitze getrieben. ich habe noch nie einen film von woody allen gesehen und ich werde mir ganz bestimmt keinen mehr ansehen.
(hintergrund: in meinen augen ist penélope cruz die beste schauspielerin des sonnensystems. nur wegen ihr habe ich mir deshalb den film komplett gegeben. wer die frauen studieren will, der kann das viel besser und tiefgründiger in den filmen von pedro almodóvar machen. woody allen ist gänzlich überflüssig. almodóvar ist schon spanier, von geburt an, und der erzählt euch auch viel mehr von den träumen, leiden und den vielen facetten spaniens und der menschen. absolute meilensteine: alles über meine mutter und v.a. volver – zurückkehren.)
Es hat heute hier nicht geschneit. Das ist die relevanteste Information in diesem Beitrag. Man kann “der Blogsphäre” viel vorwerfen, aber nicht, dass sie nicht genügend Stoff für das Craplog liefern würde und einige Dinge dürfen hier nicht unkommentiert bleiben, nicht weil sie bedeutend sind, sondern weil sie in gewissen Blogs zur Bedeutung aufgeblasen wurden. Die aktuell schwirrende Mücke, die einem überall als Elefant entgegengetrampelt kommt, ist der Verkauf des “des meistverlinkten Blogs in Deutschland” mit seinem Premium-Content, Buzz & Businessbullshit inclusive.
Lass uns doch bitte wieder übers Wetter reden, oder über die theoretische Möglichkeit, dass ein Sack Getreide in einem fernen Land umfallen könnte. Soderle.
Das Craplog hat einen neuen Look. Eigentlich ist das Theme noch nicht so richtig fertig, aber die alten Zöpfe müssen halt noch 2008 ab. Man muss auch mal nen Punkt machen, sonst wird das ja nie was, da kommt mir dieser unverhoffte Jahreswechsel ganz recht.
Wie immer gilt: Anregungen, Darstellungsfehler (nebst System/Browser), Äußerungen des Scheißefindens (das ist eh nur Nostalgie, ihr Horste, in zwei Wochen habt Ihr euch dran gewöhnt) und Neujahrsgrüße in die Kommentare bitte.
Angesichts der Debatte um die Einführung der deutschen Sprache ins Grundgesetz, zu der Lukas im Prinzip alles gesagt hat, was es halt zu sagen gibt, rege ich mich über folgende Nation auf:
Franzosen
Frankreich und unsere vierteljährlichen Debatten über deutschen Nationalstolz bilden eine Schicksalsgemeinschaft. Keine Forderung “unsererseits” (da geht’s schon los) kommt ohne unsere lieben Nachbarn aus. Ob Flagge zeigen während der WM, einer Sprachenquote im Radio, das Singen der Nationalhymne – es wird auf Frankreich verwiesen, wo das alles “total unverkrampft” funktioniert. Man stelle sich vor, es gäbe überhaupt kein Frankreich. Eine Menge CDU-Politiker kämen in arge Erklärungsnöte, ginge ihnen doch ihre Argumentationsgrundlage völlig flöten. Es wäre vielleicht angebracht, sie darauf hinzuweisen, dass eine Forderung, die ohne selbstragenden Inhalt, sondern allein durch “die anderen dürfen aber auch” vorgetragen wird, vielleicht nicht so dringend behandelt gehört wie… keine Ahnung, afrikanische Kinder mit Fliegen im Gesicht oder so. Leider lässt sich mit wichtigen Themen kein Fußvolk einfangen, das BKA-Gesetz ist nunmal ein wenig zu kompliziert, um es zwischen Sport- und Wochenschau (hoho) zu beschimpfen.
Da hilft alles reden nichts, Frankreich muss weg! Das sage ich ohne jeglichen Nationalismus, sondern ganz im Gegenteil: Gibt es kein Frankreich mehr, gibt es hier keine Nationalismusdebatten mehr. It’s so easy. Daher fordere ich alle Franzosen ultimativ auf, ihr Land zu verlassen und sich eine neue Bleibe zu suchen. Alizée kann zum Beispiel erst einmal bei mir unterkommen. Der Rest findet sicher auch irgendwo was. Die Landfläche könnte man zu einer riesen Naturschutzzone umfunktionieren. Grade um die Atommeiler herum wird’s wahrscheinlich grüner als grün. Und Autos abbrennen, liebe Franzosen, das könnt ihr ja schon ganz gut.
Es gibt wohl nix langweiligeres und trotzdem nix vom Boulevard dankenswerter aufgenommenes als die Beziehungskisten der C-Prominenz. Zum Beispiel haben sich jetzt Sarah Connor (Ihre Hunde töten Kaninchen) und Marc Terenzi getrennt, zwei uninteressante, untalentierte, unwichtige Menschen. Eigentlich wollen wir unsere treuen Leser damit gar nicht belasten, diese Trennung ist selbst uns komplett wurscht (man merkt es vielleicht an obiger in 30-Sekunden lieblos zusammengematschter Fotocollage). Dennoch ist es im Craplog Brauch, über die Delmenhorsterin zu berichten, das provoziert immer so schön ReaktionenundGegenreaktionen. Deswegen zitieren wir mal die Presseerklärung. Ja natürlich, so ist das nun mal, wenn zwei Winzsternchen dieses Kalibers sich auseinandergelebt haben, dann muss das der Presse erklärt werden.
Unsere Familie ist für uns beide das Allerwichtigste und wird immer an erster Stelle stehen. Wir wollen den Spekulationen jedoch ein Ende setzen und das Ende unserer Ehe, nicht aber unserer tiefen Liebe und Freundschaft zueinander, bekanntgeben. Es ist eine schmerzhafte Zeit und wir sind unendlich traurig, über die Erkenntnis, dass wir mit der Zeit bessere Freunde, als Ehepartner geworden sind. Es tut uns leid. Für uns, unsere Kinder und Familien. Die Wurzeln dieser Entwicklung haben ihren Ursprung weit zurück und was immer jetzt in den Medien zu lesen ist, hat nichts mit den wahren Gründen unserer Trennung zu tun. Wir werden uns immer lieben und respektieren, auch wenn wir es nicht als Ehepartner geschafft haben. Wir sind Seelenverwandte und werden auch diesen Sturm als Familie überstehen.
Irgendwie hat man das doch schonmal gehört, oder? Als sich Yvonne Catterdale und Wayne Carpenfeld trennten, klang das nämlich genauso:
Im Laufe einer Beziehung wird den Partnern manchmal klar, dass man sich zwar ergänzt und eigentlich alles stimmt, sich aber die Liebe zueinander verändert hat – aus Liebe ist Freundschaft geworden. So war es auch bei uns. Deshalb haben wir uns entschlossen, uns zu trennen.
Was für Gesülze, aber sowas von! Heilige Scheiße, was mag da wohl kommen, wenn Heidi Klum und Seal sich mal trennen? “Wir fühlen uns weiterhin innig vertraut, befreundet und seelenverwandt und gehen unseren Blagen und Fans zuliebe auch noch weiter zusammen zum Kölner Karneval, aber in die Kiste hüpfen werden wir nicht mehr, zumindest nicht gemeinsam, dafür stimmt das Karma einfach nicht mehr”. Spei! Liebe Stars und Medienhuren, tut uns Fans bzw. gehässigen Voyeuren doch wenigstens einmal den Gefallen, mit diesem Freundschaftsquatsch aufzuhören und benennt konkrete Gründe, woran’s gelegen hat. Zum Beispiel: Der Marc singt immer so schaurig unter der Dusche, wenn irgendwo was kleckert, dann macht der das nie weg und die Sarah vergisst immer, die Klospülung zu betätigen und sie respektiert es einfach nicht, wenn Marc Terenzi mal mit seinen Jungs einen draufmachen will, oder irgendwie sowas. Das hätte Eier, da hätten wir Ottonormalos Aspekte, in denen wir uns wiederfinden können, man sähe, das sind da ja auch nur Menschen, das steigert auch die Identifikation mit dem “Promi”. Es würde dazu beitragen, dass man nicht immer denkt, mein Gott, was sind denn das schon wieder für Arschkrampen da im TV?
Die ganze Abscheu hier nützt den Sarah-Fans natürlich nix, die müssen zukünftig halt (Achtung, es folgt ein Witz) Abstriche machen. Als Trost gibts hier mal Musik über Sarah Connors Heimatstadt: Element of Crime mit “Delmenhorst”.
Sein breites Lächeln hatte etwas unangenehm Ergötzliches, und man wußte nicht, ob man ihm Prügel oder Beifall zollen sollte. – Heinrich Heine
Es wird spät manchmal. Ich streife dann durch die Fernsehlandschaft auf der Suche nach der Erlösung durch die Müdigkeit, welche jedoch zuweilen auf sich warten und mich mit meinen Qualen alleine lässt. Doch dieser Nächte trifft man häufig auf ein Reich voller Wunder und Magie. Jenseits auch rezeptionsmäßig längst ausgetretener Pfade voller Schmutz, Sex und Abzockkriminalität gibt es eine kleine Welt, die so heil ist, so wunderschön, dass man sich endlos in ihr verlieren möchte.
In einer idyllischen Berghütte inmitten einer wunderschönen Landschaft erschien mir ein Fabelwesen, so rein und voller Güte, so voller Glanz, dass ich Tränen in den Augen hatte. Es war eine zauberhafte, androgyne Fee, welche sich mir als Ekki vorstellte. Nicht nur ihr Aussehen war sagenhaft, nein, auch die Stimme so lieblich, dass ich Angst hatte, sie könnte an meinen Ohren in kleine, wunderschöne Kristalle zerschellen. Doch sie sprach in eigenen, vor Schönheit nicht wörtlich wiederzugebenen Versen: “Nicht ich bin es, den Du suchst. Ich bin nur die Dienerin das Höchsten von uns. Des Königs. Ich werde Dich nun durch sein Reich führen, und am Ende wirst auch Du ihn lobpreisen!” Und so sollte es sein…
Der König. Es fiel mir schwer zu glauben, dass Ekki, die Fee, Untertan eines anderen Wesens sein könnte. Wie schön musste der König sein? Was war der Zauber, der ihn umgab?
Als ich ihn sah, war ich erschrocken. Nein, dieser König war nicht schön. Er war auch nicht hässlich. Er war wie ein Stein, den man an einem Ufer eines Flusses fand. Glatt, abgeschliffen, unangreifbar. Emotionslos. Konnte das wahr sein? War dies der König, der über dieses wunderschöne Land regierte? “Ich sehe”, sprach Ekki, “ich sehe Dein Unverständnis. Doch höre meine Worte: Dies ist Ricky King, Herrscher über das Land der Instrumentalgitarrenmusik, Führer der Silberhaararmee, Bezwinger der Stratocaster!” Wie konnte ich das nicht glauben? Er trug die Insignien eines Königs: Goldene Stimmgabel, goldener Echo, goldene Europa. Dazu der majästetische Schild, den er vor sich hertrug, in Form einer weissen Harfe. Aber warum?… Warum dieses Gesicht aus Stein, dass nicht in der Lage war, sich auch nur einen Milimeter zu rühren?
“Warum dieser kalte Blick, fragst Du?” Der König sprach mich direkt an. “Auf mir lastet ein Fluch! Jahre habe ich gekämpft, in den finstersten Landen. Im ganzen Reich habe ich mich in die tiefsten Tiefen der Bierzelte, Küchenmärkte und Schützenfeste gewagt, um meine Weisen ans Volk zu bringen. Doch die Zeit hat an mir genagt, mein Freund, und wo ich einst der unangefochtene Feldherrscher war, treten jüngere an, mich herauszufordern. Ich bin des Klampfes müde und leid. Mein Gesicht ist nurmehr eine Maske, die ich auftrage, um meine Verbitterung zu kaschieren. Leider verlor ich die Kontrolle über diese Maske schon vor langer, langer Zeit.”
Und ich verstand. Ich drehte mich zu Ekki und sah, dass eine Träne seine (ihre?) porzellanartige Haut hinunterrann. Ich fing hemmungslos an zu weinen, und so tat es mir dann auch Ekki nach. Wir waren so traurig und frustriert über das Schicksal des Königs, Ricky King. Doch als wir ihn ansahen, geschah etwas mit uns. In uns. Ja, es war eine starre Maske, die sich auf Ricky Kings Gesicht gesetzt hatte, aber es war eine Maske des Lächelns. Und so geschah es, dass Ricky King sein Harfenschild hochhob und sprach:
“Grämet euch nicht, meine Lieben, grämet euch nicht. Nie habe ich meine eigentliche Macht verloren, die Macht, die Menschen mit meinen Weisen glücklich zu machen. Und auch ihr sollt wieder jauchzen und frohlocken. C’est verde!”
Berlin / Köln. Die Reaktion der Netzgemeinde auf die aktuelle Urlaubsvertretung des führenden Internet-Tagebuchschreibers Stefan Niggemeier ist weiterhin gespalten. “Das sind einfach Witze, die man immer wieder gerne hört!”, jubelt ein Fan. “Niggemeier ist immer so ernst”, stimmt seine Freundin zu, “und diese Hyperlinks konnte ich noch nie leiden. Jetzt gibt’s endlich mal den puren Spaß aus groben Kellen. Toll!”
Doch das Lob ist nicht einhellig – Niggemeier-Vertreter Markus Barth ruft auch Kritiker auf den Plan. “Der reinste Witzpopulismus!”, wettert ein “Blogger”, wie die Internet-Tagebuchschreiber sich selbst nennen, aus dem Umfeld des umstrittenen “Craplog”. Er hält die jüngsten Äußerungen des Gastbloggers für “unverantwortlich”; dieser spiele “mit dem Feuer” und habe es sich letztlich selbst zuzuschreiben, wenn immer mehr junge Menschen ihren Glauben an die subversive Kraft des Humors verlören und Rattenfängern wie Bernd Stelter in die Hände fielen.
Fans finden diese Kritik naturgemäß überzogen, die Forderung nach einer geheimdienstlichen Überwachung absurd. Einer gewissen Wehmut allerdings können auch sie sich nicht erwehren, vor allem im Hinblick auf die frühen Welterfolge des Komiker-Urgesteins Barth, darunter die Klassiker “Der Zeugendienst der Gemeinde in der Welt”, “Aus den Psalmen leben – Das gemeinsame Gebet von Kirche und Synagoge neu erschlossen” und “Solidarität mit den Sündern – Wesen und Auftrag der Gemeinde nach dem Epheserbrief”. So gibt mancher treuer “Newsblog”-Leser auf Nachfrage unter vorgehaltener Hand zu: “Klar, die alten Nummern waren spritziger”. Aber das sei ja oft so.
Das Craplog ist ein von mehreren Personen geführtes Blog, das dem alleinigen Zweck dient, zu mosern, meckern und zu motzen.
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