Autoren

Frank, 26. November 2006

– in alphabetical order –

Frank

Frankist männlich, 25, Student, ein Vollnerd und wohnt in Berlin. Er wurschtelt sich so durchs Leben. Wenn er betrunken ist, schaut er sich manchmal Eurodance-Videos auf YouTube an. Er ist zudem ein ziemlich mieser Craplog-Autor. Seine Sätze sind so lang wie die chinesische Mauer, keiner versteht sie. Das ist aber auch ganz gut so, denn sonst würde auffallen, dass darin überwiegend verquerer Unfug steht. In seiner Arroganz legt er sich nur mit Leuten an, die noch größere Knallköppe sind als er, um sich die dringend benötigte Selbstbestätigung zu holen. Er ist leider unkündbar, weil er Admin ist und sich um die Moderationsschleife kümmert.

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Harry Kuntz

Harry Kuntzist nur das verspielt-erotische Pseudonym des Kultautoren und Entertainers Sebastian, der nach Aussagen seines Umfeldes “nichts gebacken kriegt”. Wenn er sich nicht grade über “die Wichser da oben (und vor allem die da unten)” aufregt, verfällt er in tiefe Depressionen aufgrund seiner kapitalistisch bedingten, jedoch durch die Liebe beförderten Heimatvertreibung aus dem wunderschönen Lübeck in die Vorhölle Stuttgart. Als seinen größten Fehler gibt er an, die Schule geschmissen zu haben. 3 mal. Doch durch die Tatsache, sämtliche Schulformen besucht zu haben, die es überhaupt gibt, maßt er sich eine Weisheit in allem an, die nur noch durch sein Aussehen und seine Trinkfestigkeit getoppt wird.
Liebt: nett ausgehen, gute Musik, Titten
Hasst: Verantwortung, Kurbjunismus, Schmerzen

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.markus

herrpunktmarkusist 22 Jahre alt und laut Kritikern “ein kleiner markus mit gaaanz großem äußerungsdrang”. Ihm wird zudem (zu Recht, wie er selber anmerken muss) vorgeworfen, dass er “sicha gar nich so doll” aussieht wie Sarah Connor und auch lange nicht so gut Singen kann. Vor allem ist er voll blöd und übelst neidisch auf [insert random teenie star], weil er nicht so viele Fans auf der ganzen Welt hat.

Er hat eine riesengroße Klappe (siehe Foto) und bildet sich ein völlig subjektives Etwas ein, das er Geschmack oder wahlweise auch Stil nennt, auf deren Grundlage er wahlweise höhnisch, polemisch oder pseudo-intellektuell Themen, Personen oder Dinge auf die Schippe nimmt. Außerdem macht er — laut weiteren Kritikern – gerne mal den “dicken Max”, die dank Ferndiagnose komplexe Minderwertigkeitskomplexe feststellen konnten.

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ovit

ovitein typischer großstadtzugezogener, überzeugt mit seiner arroganten art und weise. er weiß vor allem, was andere nicht wissen und können, ohne dabei eigene ansätze zu liefern. in erster linie ist er erstmal dagegen. findet alles gesagte und geschriebene schlimm und kehrt auch gerne den schmutz in der eigenen wohnung von links nach rechts. das macht er allerdings viel zu selten, denn früher machte das seine mama und da hat er sich natürlich dran gewöhnt. letztlich ist er sogar zu behäbig, um so richtig mal dagegen zu sein, denn das würde ja eine recherche nach sich ziehen. das können ja die anderen machen, meistens geschieht das aber natürlich im unangemessenen übermaß und dann auch noch nicht mal auf den punkt. den findet man bei ihm dann aber auch nicht. das scheitern manifestiert sich in der beschreibung seiner selbst. ovit hat auch schon moderiert, ist ideengeber und doch nur das letzte rad am wagen. dafür ist er wenigstens dienstältester ins internetschreiber. wenigstens etwas.

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pantoffelpunk

Der bevorzugte Lebensraum des gemeinen pantoffelpunks ist der unberührte Norden Deutschlands, dort wo die Nordsee an einsamen Stränden die Dünen küsst und verstreute Kleckse in der rauhen Landschaft klingende Namen wie Tetenhusen tragen. Er ist ein äußerst scheuer Geselle, Meister der Tarnung und nur sehr schwer in seinem Biotop aufzuspüren. Denn wie alle anderen bewohnt er mit Frau und Kindern ein Haus, geht auch mit 40 Grad Fieber zur Arbeit, träumt von Qualitäts-Zeit und einem Auto, das er sich sowieso nicht leisten kann. In Muscheln geritzte Inschriften bezeugen heute noch die Existenz des gemeinen pantoffelpunks bereits vor Jahrmillionen und Indizien lassen vermuten, dass seine Art bereits in dieser grauen Vorzeit den Gipfel der Evolution erklommen hatte. Wieviele pantoffelpunks es heute noch gibt, ist unbekannt. Aber manchmal, in dunklen Nächten, peitschen aus warmen Stuben Klänge von NOFX die Winde auf das Meer zurück, künden vom harten Leben und der Revolution eines pantoffelpunk.

Definition im März 2004 von Highlender aka Digitalhippie aka voyager aka vs im Assoziations-Blaster

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Simon

simon-1ist 22 Jahre alt und kommt aus einer kleinen Großstadt oder großen Kleinstadt, wie man’s nimmt. Wenn er nicht gerade seine knapp bemessene Zeit (*ähem*) im Internet vertrödelt und sich über animierte GIFs amüsiert, versucht er so etwas wie ein Studium auf die Reihe zu kriegen um sich gewissenhaft auf seine spätere Karriere als urbaner Penner vorzubereiten, was wunderbar zur nächsten Eigenschaft überleitet: Im olympischen Langschläferwettkampf hält er Weltrekorde und die entsprechenden Goldmedaillen hängen bei ihm an der Wand. Wenn im Fernsehen einer heult, schaltet er gefühllos weiter.

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silent-diva

hat gerade mangels Internetanschluß keine Zeit etwas über sich zu schreiben, verspricht aber dass der Tag kommen wird, an dem.

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thomas

ist das Phantom der Truppe, das Craplog-eigene Bielefeld. Er hat noch nie einen Artikel oder auch nur einen Kommentar verfasst. Während sich anfangs in der Truppe noch gefragt wurde, ob es Thomas wirklich gibt, gerät man heute bereits in Verdacht, ein “unverbesserlicher Verschwörungstheoretiker” zu sein, wenn man Zweifel an seiner Nicht-Existenz anklingen lässt.

Thomas’ anderes Kollabo-Blog | *räusper*: All seine Beiträge (RSS)