Archiv für den April 2011

Selbstmitleid zum Klopapierkauf

Frank, 27. April 2011

scheißsänger einer scheißband

Gestern stiefelte ich durch den Kaiser’s, mit Apostroph. Es wäre eine schöne Ironie gewesen, wobei, auch egal, wenn ich gerade am Spirituosenregal vorbeigekommen wäre, was ich nicht war, ich ging wahrscheinlich gerade an den Zerealien oder den Cellstoffprodukten vorbei, da erklangen die ersten naiven Klaviertakte eines Liedes über den Supermarktfunk, das ich seit Jahren nicht mehr gehört hatte und, ja, auch nicht gehört haben wollte.

Weiterlesen »

Zehn positive Dinge, die man über Thilo Sarrazin sagen kann

Frank, 22. April 2011

sarazzin
Sieht aus wie Jürgen Möllemann mit Brille: Thilo Sarrazin

Thilo Sarazzin. Keiner kritisiert medienwirksamer und — trotz seines zuweilen unpassend wirkenden Muselnamen — integrationsferne Muselmanen, mahnt das saufend-rauchende Hartz IV-Pack zur Arbeit und lässt auch die geschäftstüchtigen Juden mit ihren speziellen Chromosomen nicht in seiner weltanschaulichen Betrachtung aus. Nun wurde der Ex-Bundesbank-Vorstand und Ex-Finanzsenator in Berlin vom impliziten Vorwurf freigesprochen, er sei ein Dampfplauderer, der seine faschistoiden Ideen nicht immer in Zaum halten kann. Thilo Sarrazin darf in der SPD bleiben, obwohl er, nun ja, “polarisiert” (DER SPIEGEL, BILD et al.). Doch lasset uns nicht zetern, wir Gutmenschengesindel, denn an Sarazzin kann man auch ein paar Dinge positiv finden. Nämlich diese…

Weiterlesen »